Mein Plan

Oft werde ich gefragt, was ist Dein Plan oder Dein Ziel. Als ich diese Frage zum ersten Mal gestellt bekam, musste ich zugeben, außer ein paar Floskeln konnte ich darauf nicht wirklich antworten.

Das mag damit zusammenhängen, dass ich dieses zum ersten Mal mit 25 Jahren in einem Vorstellungsgespräch gefragt wurde. Doch eines weiß ich heute im Alter von 40 Jahren ganz gewiss: Ziele, Pläne, aber auch Wünsche ändern sich ständig. Spätestens dann, wenn man im Job unzufrieden ist oder eine feste Partnerschaft eingeht (Nachwuchs ändert nochmal alles).

Somit ein kurzer Ausflug in mein Leben!

Mit 20 Jahren noch halb in der Ausbildung und dann Start in das Berufsleben und mit 30 die erste Million auf dem Konto. So meine jungen, dummen und naiven Vorstellungen. Aber weit gefehlt, wie Sie an den Folgejahren feststellen werden.

Mit 25 Jahren war es nach dem besagten Vorstellungsgespräch relativ schnell klar, was ich für Pläne, Ziele und Wünsche hatte. Immer noch Vorstellungen wie mit 20 Jahren, bloß noch viel extremer. Soll heißen eine Million hätte bei meinen Ansprüchen schon lange nicht mehr gereicht. Also Multimillionär und ein Jetset-Leben wie im Fernsehen. Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste ist, dass die Reichen meistens die ärmsten „Schweine“ sind. Aber auch das hat ganz verschiedene Gründe, ist aber nicht Bestandteil meiner Ausführungen.

Mit 30 Jahren war ich wohl sehr früh dran, aber die „Midlife Crisis“ war da. Denn vieles hatte ich ausprobiert, in den letzten 10 Jahren mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Auch hier fand eine Korrektur statt. Nämlich es hat alles keinen Sinn, gebt mir 2500 Euro Netto im Monat und ich will überhaupt nichts mehr erreichen. Rückblickend war das bis jetzt wohl die schwerste Zeit in meinem Leben. Ich hatte einfach aufgegeben. Sicher hatte das viele Faktoren, aber dass unser Geld über Nacht, D-Mark zu Euro, nur noch die Hälfte war, machte mir echt zu schaffen. Alle, die gewisse Geldbeträge zu D-Mark Zeiten auf dem Konto hatten, werden verstehen, was ich meine.

Mit 35 Jahren kam ich wieder auf Kurs, aber ohne in den letzten 5 Jahren wirklich was daraus gelernt zu haben. So verfiel ich wieder in das gleiche Muster wie mit 25 Jahren. Aber ohne den Gedanken an ein Jetset-Leben. Man hätte auch sagen können, die wilden Zeiten die ich zwischen 20 und 30 genossen hatte, waren vorbei. Ständig in irgendwelchen Clubs (Disco) zu sein kann auch nicht die gewünschte Erfüllung bringen.

Mit 40 Jahren (gerade geworden) habe ich nun wohl die Hälfte meines Lebens hier auf Erden hinter mir. Auch hier machte ich eine selbstkritische Analyse. Und oje oje es kam eine neue Komponente hinzu. Ich merkte das erste Mal, in meinem Leben nur noch begrenzte Zeit zu haben, um diverse Ziele zu verwirklichen (alle ab 40 werden mich verstehen).

Was war und ist nun der Plan?
Das erste Mal in meinem Leben habe ich, so glaube ich, zumindest mich nicht selbst angelogen. Leider sind wir derartige Meister darin, dass wir es meist selbst nicht bemerken. Also ging ich analytisch vor. Ich las Bücher und schaute mir zugleich Unternehmer und Unternehmen an, die einen gigantischen Lauf haben. Dabei fiel mir auf, dass es sich immer um das gleiche drehte. Denn meistens hatten diese Firmen oder Unternehmer Produkte, die Menschen helfen oder einfach das Leben leichter machen. Siehe z.B. Apple, Check24 oder jegliches Internetportal, dass der Kunde zuhause einkaufen kann und nicht mehr in der Stadt genervt umherrennen muss.

Also es war schnell klar, es muss was sein, wie ich Menschen helfen kann und natürlich im Internet, weil es ohne dieses Medium einfach nicht mehr geht.

Was aber nun tun, wenn man keine Internetbude gründen will und keine 100.000 Euro investieren kann oder will, denn Ausgang oder Erfolg ungewiss.

Somit kam ich über einen Tipp eines Bekanntes auf Affiliate Marketing, somit schnell auf die Unterkategorie Revenue Share Plattformen.

Und aha: ich hatte es gefunden. Endlich…… Denn ich kann Menschen helfen, ihre oder auch fremde Produkte zu vermarkten und wenn es gut läuft, ihnen aus deren Hamsterrad helfen. Wenn nämlich diese ihr Lebensglück finden, kann ich das als ihr Sponsor erst recht. Denn das liegt in der Natur von Revenue Share Plattform.

Und was soll ich sagen, seit ich diese Sache so angehe, gibt es in meinem Business kein Halten mehr. Ich breche jeden Monat neue Umsatzrekorde. Es scheint also, dass ich was richtig mache….

Fazit
Ich denke, dass unsere Gesellschaft sich nicht zum Vorteil entwickelt, so zumindest mein Eindruck. Seit dem Jahrtausend Wechsel läuft irgendwie alles aus dem Ruder oder zumindest nicht zum Vorteil für die breite Masse also den Mittelstand. (Das halte ich nicht nur für ein deutsches, sondern weltweites Problem). Es gibt somit sehr wenige Möglichkeiten in der Offline Welt vermögend oder reich zu werden, wenn Sie nicht schon als Unternehmen etabliert sind. Völlig anderes sieht es in der Online Welt aus. Denn da steckt alles noch in den „Kinderschuhen“.

Natürlich habe ich nach wie vor materielle Ziele in meinem Leben, schließlich mache ich seit 20 Jahren Vertrieb und ohne diese Dinge lässt sich schwer, zumindest für mich, was Großes aufbauen.

Somit würde ich neben meinem Eigenheim in Deutschland (das ich bereits habe) zwei Ferienimmobilien besitzen. Natürlich an verschiedenen Standorten auf dieser Welt und diese geografisch so auswählen, dass ich immer im Sommer leben kann, denn nichts ist für mich schlimmer wie Kälte, Eis und Schnee.

Wenn auch Sie ähnliche Erfahrungen über einen längeren Zeitraum gemacht haben schreiben Sie mich gerne an, denn ich bin gespannt auf Ihre Geschichte.

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