Geld verdienen im Internet

Damit man im Internet tatsächlich Geld verdienen kann, braucht es nicht viel. Das Wichtigste ist, den gesunden Menschenverstand zu verwenden, um in keine Falle zu tappen, die unseriöse Firmen und andere Betrüger aufgestellt haben.  Seltsam hohe Einnahmen, die einen binnen einem Jahr zum Millionär machen sollen, sind kaum seriös. Auch das verschicken von privaten Daten an Firmen, die nicht einmal im offiziellen Handelsregister vorkommen und auch nur per Postfach, E-Mail oder einer Telefonnummer erreichbar sind, ist gefährlich.

Die nachfolgenden Vorschläge und Warnungen  für das Geld verdienen im Internet sind kein Freibrief aber auch kein Denunzieren seriöser Firmen, die auf so einem Weg eine Heimarbeit oder ein passives Einkommen anbieten.  Die Überprüfung der jeweiligen Offerte wird von dem Leser vorausgesetzt – denn schwarze Schafe gibt es überall.

Die gute Nachricht zuerst: Geld verdienen ist gar nicht so schwer.
Es gibt sie tatsächlich, die seriösen „Arbeiten von Zuhause Firmen“. Bei denen  man im Internet Geld verdienen kann. Bevor man sich jedoch bei einer dieser Firmen verpflichtet, muss man sich die Zeit nehmen und einen Firmencheck machen. Je nach Land sind die Eintragungen bezüglich eines Impressums gesetzlich vorgegeben. Eine seriöse Firma ist auch tatsächlich im offiziellen Handelsregister eingetragen. Jedoch muss man hierbei auf jeden Buchstaben achten. Betrüger machen es sich oft zunutze, dass man das schnelle Lesen bereits gewohnt ist. So wird aus der Buchenstraße,  die Buchestraße und aus der Firma XY, die Firma XYZ.

Das Geld verdienen im Internet ist also machbar. Die meisten Angebote beziehen sich auf das Beantworten von E-Mails, das Testen von Produkten, die Erstellung von Texten, Online-Umfragen und dergleichen. Die rentabelste Form ist allerdings das Werben für diverse Produkte und Dienstleistungen mittels Affiliate Revenue Sharing Modellen. Auch hier ist ein Firmencheck erforderlich. Sobald man sich von der Seriosität eines Anbieters von einem Affiliate Revenue Share Programm überzeugt hat, muss man nur eine Website, einen Blog erstellen und sich darum kümmern. Wie so etwas funktioniert und worauf man dabei unbedingt achten sollte,  wird online sehr gut beschrieben. Das Wichtigste dabei ist, es ist für jeden möglich.

Was bringt ein Affiliate Revenue Share System?
Vor allem eines, nämlich laufend Geld. Es ist eine einfache Möglichkeit für die Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen bei Zielgruppen zu werben ohne dafür zusätzliche finanzielle Werbemittel aufbringen zu müssen. Der Website-Betreiber kann sich so eine oder mehrere dieser Anbieter, der Merchants, aussuchen, die zu dem Thema seiner Website passen. Sobald einer seiner Leser auf diese Werbeeinschaltung aufmerksam wird und in diesem Sinne aktiv, beteiligt der Merchant den Website-Betreiber am Gewinn.

Das Angebot auf dem Affiliate Revenue Share Markt ist groß und so ist für jeden Blogger und Website-Inhaber etwas Passendes dabei. Ein Vorteil kommt noch hinzu, es wird dem Leser der Website ein Zusatznutzen angeboten und man zeigt mehr Professionalität. Doch ohne Fleiß kein Preis. Wer sich um seine Website nicht kümmert und sich nicht sozial Vernetzt, der wird dementsprechend wenige Besucher haben und erreicht kaum einen Gewinn. Um diesbezüglich fleißig zu sein, braucht man ca. 1 – 2 Stunden Zeit pro Tag. Dann allerdings kommen auch die großen Erträge. Das einzige, was man noch beachten sollte, es muss eine seriöse Plattform vorhanden sein, die Auskunft wie Statistiken und Reportings anbietet. Hieraus kann man dann ersehen, welche Leser zu Kunden wurden.

Abschreckende Beispiele für das Geld Verdienen im Internet

Werbung auf dem eigenen Auto
Um an so einen Auftrag zu kommen muss man Geld investieren. Für das Anbringen der Werbung beispielsweise. Oder man muss ein Abo kaufen oder ähnliches – das macht alles keinen Sinn.

Testfahrer
Hierbei wird meist mit Luxus-Autos geworben. Man braucht damit nur durch die Gegend fahren. Natürlich muss man eine Art Versicherung abschließen. Diese kann schon mal an die € 1.000.- kosten. Das Geld würde man dann zurückerstattet bekommen, zuzüglich des Lohns für das Testfahren.

Schnell Geld leihen
Schon ab € 100.- wird morgen auf das Konto überwiesen. Kosten für Bearbeitungsgebühren oder für das Erstellen eines Angebots ca. € 10.- und höher. Natürlich werden auch die eigenen Kontodaten übermittelt und Einwilligungen in etwaige Abhebungen seitens des Anbieters.

Binärtrading Programme
Die wohl größte Abzocke im Internet. Hier bieten irgendwelche Walstreet-kundige Reichtum in Bereichen von Anlagen, Börsenspekulationen etc. Eine Variante ist auch das Tipp-Setzen. Man setzt also darauf, ob eine Aktie beispielweise in den nächsten 5 Minuten oder 5 Stunden steigt beziehungsweise fällt. Der Einsatz scheint nicht so hoch, ca. € 20.-.

Das ist ein Spiel wie bei den Einhändigen Banditen in Spielhallen. Man kann nur verlieren. Besonders raffinierte Verbrecher haben sogar Internet-Auftritte und Pseudo-Interviews, die online nachzulesen sind. Seltsamer Weise beweihräuchern sich hier immer wieder dieselben Personen. Sie haben auch Fake-Adressen und sonstige Attribute, die man für echt halten könnte. Doch beim genauen Hinsehen haben diese Inhaber von Walstreet-Verlagen etc. meist dieselben Adressen und interviewen sich gegenseitig. Sie stellen sogar Videos auf YouTube rein.

Noch ein Trick ist der, dass man das System mit Spielgeld mal ausprobieren kann. Selbstverständlich hat man hierbei am Ende einen schönen Batzen Gewinn gemacht. Aber auch wenn sich der Gewinn im Rahmen hält, die Verlockung ist da.

Die Begründung, man habe zuverlässige Computer-Programme, eine künstliche Intelligenz, die per Wahrscheinlichkeitsberechnungen oder sonstigen Systemen den Kurs bestimmter Aktien voraussagen könnten. Ja, schön wäre das schon, dann wären alle Menschen reich!

Börsenspekulationen im Allgemeinen, Trades / Optionen
Börsen-Kundige wissen, wie man diesbezüglich vorzugehen hat. Unkundigen werden oft Pseudo-Experten mit ihren Tipps vor die Nase gehalten. Auch das funktioniert so, wie beim vorangegangenen Thema über die Binärtrading Programme. Man braucht sich eigentlich nur denken: Wenn diese Leute wirklich solche Experten sind, warum spekulieren sie nicht selber heimlich? Warum investieren sie Geld für aufwendige Websites, Fake-Adressen und vieles mehr. Ach bei diesen Anbietern steht oft eine Telefonnummer zur Verfügung, die jedoch meistens kostenpflichtig ist. Kurz und bündig, wer Reichtum verspricht, wird nur selber reich dabei.

Direkt Marketing
Eine uralte Tradition. Hier sind ganze Betrüger-Banden am Werk. Zunächst zahlt man etwas ein. Dafür bekommt man dann ein sensationelles Produkt das man verkaufen soll. Auf welche Art auch immer. Es kann sich auch um diverse Dienstleistungen handeln, die man vermitteln soll. Doch eines ist sicher, man muss bezahlen. Falls man dann tatsächlich das versprochene Produkt erhält, hat es kaum einen Marktwert. Und man kann eigentlich nur dadurch zu einem Verdienst kommen, indem man andere Unwissende verleitet, sich dieser Marketing-Methode anzuschließen.

Inseraten -Fallen
Die nachfolgenden Sätze klingen doch harmlos.

  • „Biete die Möglichkeit, am Wochenende 310.- Euro zu verdienen.“
  • „Leichte Tätigkeit mit der Möglichkeit, 180.- Euro zu verdienen.“
  • „Prospekt-Falter gesucht.“
  • „Kugelschreiber-Montage von Zuhause.“

Einige der Annoncen mögen seriös sein, doch warum kann man einen ganzen Pack von Kugelschreibern bereit um wenige Euro kaufen?

Bei Inseraten, die arbeitsuchende Menschen locken wollen oder auch nur einen schnellen Zusatzverdienst versprechen, ist Vorsicht geboten. Der erste Hinweis kann sein, dass man eine gebührenpflichtige Telefonnummer anwählen muss. Das nächste wären die zu besuchenden Infoveranstaltungen, die trotz unterschiedlicher Arbeitsangebote immer wieder von derselben Firma beziehungsweise von einer, deren Adresse mit vielen anderen ident ist, offeriert werden. Auch hierbei sollte man unbedingt einen Firmencheck mittels offiziellen Handelsregisters im Internet machen. Keinesfalls darf man für eine mögliche Einladung zahlen oder Kursgebühren entrichten.

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