Arbeiten von Zuhause

Arbeiten von Zuhause ist für viele Menschen sehr reizvoll und lukrativ. So kann aus einem kleinen Nebenjob schnell die Haupteinnahmequelle werden. Die Angebote sind vielfältig und interessant, jedoch ist auch einiges an Müll dabei. Wir geben einen Überblick, was beim Arbeiten von Zuhause interessant ist und welche Alternativen es gibt.

Welche Arten des Arbeitens von Zuhause gibt es nun?
Da gibt es beispielsweise die berühmten Kugelschreiber-Montagen, auszuliefernde Pakete, Online-Befragungen, Texterstellungen und diverse Affiliate Programme. Die diesbezüglichen Versprechen sind erstklassig und ein großes passives Einkommen wird versprochen. Doch was steckt dahinter? Welche sind die seriösen Angebote? Wer tatsächlich auf das Arbeiten von Zuhause angewiesen ist, sollte sich an einige Grundregeln halten.

  • Niemand verschenkt Geld. Schon gar nicht für das Nichtstun.
  • Nie einen Geldbetrag versenden, um an einen Auftrag zu kommen.
  • Keine Ablöse für die dann angeblich gelieferten Waren leisten.
  • Die Firmen am besten per Internet überprüfen.
  • Online-Foren suchen, in denen auch andere Interessenten über derartige Angebote reden.
  • Vertrag genau lesen. Keine Garantien für die Unversehrtheit der Produkte übernehmen.
  • Ungewöhnlich hoher Verdienst? Vorsicht!!!

Arbeiten von Zuhause – die größten Fallen
Geld verdienen im Internet durch Arbeiten von Zuhause ist einfacher als man denken möchte und doch lauern viele Gefahren und Fallen. Betrüger sind raffinierter als man oft glauben möchte und reagieren sehr schnell auf Sicherheitsüberprüfungen. Daher sollte man sich unbedingt aller gerade erwähnten Punkte bedienen, um auf einer sicheren Seite zu stehen.

Doch auch wenn man bereits im Glauben ist, einen seriösen Anbieter für das Arbeiten von Zuhause gefunden zu haben, ist es sehr wichtig, die Vertragsbedingungen genau zu studieren. Sehr beliebt ist die Variante der Arbeit von Zuhause, dass man einige Pakete zugeschickt bekommt, die man dann bei der Post direkt erst nach dem Empfang bezahlt, um diese dann bei Kunden in der ganzen Stadt abzuliefern. Das vorausgestreckte Geld wird dann einfach vom Adressat, also dem Paket-Empfänger eingefordert.

Hier die erste Falle: Adressat ist nicht gleich Adressant. Das eine bedeutet Empfänger, das andere Versender. Wenn also der Vertrag verlangt, dass man die erhaltenen Pakete unbeschriftet und als Absender seinen Namen und seine Adresse angeben soll, dann aber vom Adressanten das Geld für das gelieferte Paket einheben muss….. Und auch wenn nicht diese Falle dann die nächste:  den Kunden, der das Paket erhalten soll gibt es gar nicht oder er braucht nur einen Bruchteil davon zu zahlen, was man selbst bei der Post hinterlegt hat, um den Packen überhaupt zu erhalten.

Es gibt nur wenige Methoden, die wirklich seriös sind. Da wären beispielsweise viele Online-Umfragen, Arbeiten in der Texterstellung und Affiliate Programme, insbesondere das Revenue Sharing.

Doch auch bei den eben genannten Möglichkeiten für das Geld verdienen im Internet sollte man sich an die oben erwähnten Vorsichtsmaßnahmen halten. Um ein gutes passives Einkommen zu erhalten, lohnt sich am ehesten ein Revenue Share System. Dieses wurde speziell von seriösen Firmen entwickelt, um direkt und günstig an die gewünschten Zielgruppen potenzieller Käufer zu kommen.

Geld verdienen von Zuhause durch Affiliate Revenue Share

Was braucht man dazu? Eine eigene Website oder einen Blog. Jeder Mensch hat etwas zu sagen. Er kann von seiner täglichen Arbeit berichten, Ereignissen mit der Familie, von seinen Hobbies berichten, Tipps abgeben etc. Und schon bekommt man ein Publikum, das sich für etwas Bestimmtes interessiert. Eine Zielgruppe also für ein Affiliate Revenue Sharing.

Um tatsächlich viele Leser zu erhalten, sollte man sich über soziale Netzwerke verbinden. Nun folgt die Pflege der Website. Dazu gibt es viele gute Anleitungen im Internet zu finden. Die wichtigsten sind:

  • Ständige Aktualität mit neuen Texten und Fotos, Tipps, Erfahrungen etc.
  • Funktionen auf der Webseite, damit die geneigten Leser auch Kommentare abgeben können.
  • Weiterempfehlen der Website und Möglichkeiten diese auch direkt weiter zu posten.
  • Die Möglichkeit die Site zu abonnieren.
  • Ein Postfach für direkte Kontaktaufnahme der Leser mit einem selbst.
  • Tägliche Reaktionen auf Statements der Leser.

Affiliate Revenue Sharing
Das Revenue Share System kann man mit Umsatzbeteiligung übersetzen. Diese Möglichkeit des Zusatzverdienstes wird auf vielen Internet-Seiten sehr gut im Detail erklärt. Kurz  resümiert: Firmen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung anbieten, brauchen Kunden. Sie müssen Werbung machen, nach Möglichkeit bei der richtigen Zielgruppe. Und eine solche kann jeder erstellen.

Beispiele für Verdienstmöglichkeiten mit Affiliate
Eine Hausfrau oder ein Hausmann tragen besonders viel Verantwortung und haben daher auch sehr viel zu erzählen. Wenn sie zudem auch noch auswärts einer Tätigkeit nachgehen, umso mehr. Sie können über ihre Hobbies berichten, ihre externe Tätigkeit, die schnellsten Verkehrsverbindungen, über den Alltag beim Einkaufen, Kochen, über die Kindererziehung, Schulprobleme, unterschiedliche Reinigungs-Rituale und –Mittel und was mit beschädigter Kleidung passiert.

Wenn man sich allein die erwähnten Aktivitäten ansieht, gibt es kaum ein Produkt oder eine Dienstleistung, die hier nicht angeboten werden können. Kindergärten, Medizin, Notfälle, Einkaufsmöglichkeiten, Kochrezepte, Babysitter und unzählige mehr.

Mit der Hilfe von Social Network –Plattformen finden sich so immer mehr Menschen zusammen und es entstehen Zielgruppen für bestimmte Produkte und Dienstleistungen. Die Firmen, die per Affiliate Revenue Share eine Werbung schalten möchten, sind im Internet aufrufbar.  Sie bieten unterschiedliche Konditionen für eine Partnerschaft an. Der Website-Betreiber muss nichts bezahlen und erhält Geld, sobald ein Leser seiner Website eine Werbung anklickt, ein Produkt kauft oder auch nur einen Newsletter bestellt.

Nun muss man nur noch die passenden Werbung-Anbieter (Merchants) für das Affiliate Revenue Sharing finden, sich die entsprechenden heraussuchen und schon kann man auf ein passives Einkommen per Revenue Share warten. Da diese Art der Affiliate Modelle gerade boomt, konkurrieren die Merchants untereinander. So kann man sich die Bedingungen für eine Zusammenarbeit aussuchen und sich dann entscheiden. Diesbezügliche Verpflichtungen, beispielsweise dass man selber nicht auf die Werbung reagieren darf beziehungsweise die Leser nicht animiert diese anzuklicken, sind einzuhalten. Seriöse Firmen arbeiten mit Affiliate Agenturen zusammen. Diese stellen eine technische Plattform zur Verfügung über die man die Aktivitäten der Zielgruppenmitglieder auf eine bestimmte Werbung zu einem gewissen Grad nachvollziehen kann.

Zusammenhang zwischen Affiliate-Marketing und Revenue Share
Der Zusammenhang zwischen den beiden Systemen ist sehr einfach zu erklären. Beide, also das Affiliate- Marketing und das Revenue Share sind voneinander abhängig. Das Affiliate-Marketing ist auf zwei Arten zu bekommen.

Einmal mit der Direktkooperation mit dem Händler oder man nutzt die zahlreichen Afiliate Netzwerke im Netz. Damit man als Online Marketer sein Geld, welches durch das Affiliate-Marketing eingenommen wurde, erhält, benötigt man das Revenue Share.

Das heißt der Händler stellt beispielsweise seine Werbung auf die Webseite, welche man zur Verfügung stellt. Der Gewinn, welcher durch diese Werbung beim Händler erzielt wird, wird durch das Afiliate-Marketing geteilt. Man erhält eine Gewinnbeteiligung.

Diese wiederum wird durch das Revenue-Sharing ausgezahlt. Der Zusammenhang besteht also darin, dass man das Affiliate-Marketing nicht ohne das Revenue Share nutzen kann.

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